
Bienenschnecke
Vittina waigiensis (Handelsbezeichnung)
Gemusterte Neritide mit ähnlichen Ansprüchen wie Rennschnecken: Aufwuchs und stabile Wasserwerte sind entscheidend.
- Größe
- etwa 1,5–2 cm
- Temperatur
- 22–28 °C
- Eignung
- Reifes Nano-Aquarium

Artenübersicht A–Z
Finde passende Aquarienschnecken über Vorschaubilder, kurze Einordnungen und direkte Links zu den ausführlichen Steckbriefen.
Einige Schnecken leben vor allem von Aufwuchs, andere bewegen sich im Bodengrund oder brauchen eine spezialisierte Ernährung. Die Karten helfen Dir bei der Einordnung; der detaillierte Steckbrief beantwortet anschließend die Haltungsfragen.
7 Arten gefunden

Vittina waigiensis (Handelsbezeichnung)
Gemusterte Neritide mit ähnlichen Ansprüchen wie Rennschnecken: Aufwuchs und stabile Wasserwerte sind entscheidend.

Physella acuta
Kleine Mitbewohnerin, deren wachsende Zahl vor allem auf dauerhaft reichlich Futter hinweisen kann.

Clithon corona und verwandte Arten
Kleine Neritide mit charakteristischen Hörnern; benötigt Aufwuchs auf Steinen, Wurzeln und Scheiben.

Planorbarius corneus
Sichtbare Aufwuchsfresserin mit spiraliger Schale; passt gut zu bepflanzten Aquarien und Garnelen.

Anentome helena
Anentome helena ist kein Pauschalmittel bei vielen Schnecken, sondern eine eigene Art mit proteinreichem Nahrungsspektrum.

Vittina- und Neritina-Arten
Zebra- und andere Rennschnecken weiden feste Algenbeläge ab und vermehren sich nicht im Süßwasser.

Melanoides tuberculata
Nachtaktive Bodenschnecke für feinen Sand; ihre Anzahl zeigt oft, wie viel Futter im Aquarium verfügbar ist.
Süßwassermuscheln sind für ein normales Aquarium meist keine passende Besatzwahl: Viele Arten benötigen reife Mikroflora oder feine Schwebstoffe und finden in klarem Standardwasser zu wenig Nahrung. Heimische Muscheln dürfen zudem nicht aus der Natur entnommen werden. Deshalb konzentriert sich diese Übersicht auf geeignete Aquarienschnecken.

Ich ordne kleine Wirbellose nicht als bloße Reinigungstrupps ein. Entscheidend sind immer ein passendes Aquarium, stabiles Wasser und die natürliche Nahrung der jeweiligen Art.