
Fütterung im Aquarium
Welches Futter für welche Fische, wie oft und wie viel – und wie du Überfütterung von Anfang an vermeidest.
Die Fütterung ist einer der wichtigsten – und am häufigsten unterschätzten – Aspekte der Aquarienhaltung. Zu viel Futter belastet das Wasser, zu wenig schwächt die Fische. Wer versteht, was seine Tiere brauchen und wie sie fressen, legt den Grundstein für ein stabiles, gesundes Becken.
Falsche Fütterung ist eine der häufigsten Ursachen für Krankheiten, schlechte Wasserqualität und vorzeitigen Tod von Aquarienfischen. Überfütterung führt zu Wasserbelastung durch überschüssiges Futter und Ausscheidungen, während Unterfütterung Mangelerscheinungen, Kümmerwuchs und ein geschwächtes Immunsystem nach sich zieht.
Eine ausgewogene Ernährung berücksichtigt die natürlichen Nahrungspräferenzen jeder Art: Carnivore (fleischfressende) Fische benötigen proteinreiches Futter, Herbivore (pflanzenfressende) Arten Algen und Gemüse, Omnivore (Allesfresser) eine Mischung aus beidem. Auch die Futteraufnahme-Methode variiert: Oberflächenfische fressen schwimmendes Futter, Bodenbewohner sinkendes Futter, manche Arten weiden Aufwuchs ab.
Die richtige Fütterung fördert natürliches Verhalten, kräftige Farben, erfolgreiche Fortpflanzung und ein langes, gesundes Leben. Dieser Ratgeber gibt dir einen vollständigen Überblick über alle Futtersorten, Fütterungstechniken und die häufigsten Fehler.
Inhalt dieses Ratgebers
1.Alle Futtersorten im Überblick
Wichtigste auf einen Blick
- Flockenfutter: günstig, vielseitig, für die meisten Arten geeignet
- Granulat: nährstoffdichter, weniger Wasserbelastung, für alle Zonen
- Tabletten: ideal für Bodenbewohner und nachtaktive Arten
- Frostfutter: nährstoffreichste Option, 2–3× pro Woche als Ergänzung
- Lebendfutter: fördert Jagdinstinkt und Zuchtbereitschaft
- Pflanzliches Futter: unverzichtbar für Welse, Lebendgebärende und Herbivore
1. Flockenfutter

Flockenfutter ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Futtersorte. Es besteht aus getrockneten, gepressten Flocken mit verschiedenen Inhaltsstoffen (Fischmehl, Algen, Vitamine, Mineralstoffe). Flockenfutter schwimmt zunächst an der Oberfläche und sinkt dann langsam ab, wodurch es für Oberflächenfische und Fische der mittleren Ebene geeignet ist. Es ist lange haltbar, einfach zu dosieren und in vielen Varianten erhältlich (Standardfutter, Farbfutter, Aufzuchtfutter).
Vorteile: Günstig, lange haltbar, einfache Handhabung, für die meisten Fischarten geeignet. Nachteile: Verliert im Wasser schnell Vitamine, belastet Wasser bei Überfütterung stark, nicht für Bodenbewohner geeignet. Empfehlung: Hochwertige Marken wählen (Tetra, JBL, Sera), nach Anbruch innerhalb von 3 Monaten verbrauchen, kühl und trocken lagern.
2. Granulat

Granulat besteht aus kleinen, gepressten Kügelchen, die je nach Größe und Dichte schwimmen, schweben oder sinken. Es ist nährstoffreicher als Flockenfutter und behält Vitamine länger. Granulat gibt es in verschiedenen Größen (Mikrogranulat für Jungfische, Standardgranulat, Großgranulat für große Fische) und Varianten (sinkend, schwimmend, langsam sinkend). Es ist ideal für gezielte Fütterung und verursacht weniger Wasserbelastung als Flockenfutter.
Vorteile: Hohe Nährstoffdichte, behält Vitamine länger, weniger Wasserbelastung, für alle Aquarienzonen geeignet. Nachteile: Teurer als Flockenfutter, manche Fische benötigen Eingewöhnung. Empfehlung: Für anspruchsvolle Arten (Diskus, Buntbarsche) und Zucht verwenden; langsam sinkendes Granulat ist für Gemeinschaftsaquarien ideal.
3. Tabletten und Chips

Tabletten und Chips sind gepresste Futtertabletten, die sofort auf den Bodengrund sinken oder an die Scheibe geklebt werden können. Sie sind ideal für Bodenbewohner (Panzerwelse, Welse, Schmerlen) und scheue Fische, die nachts fressen. Tabletten lösen sich langsam auf und ermöglichen eine kontrollierte Fütterung ohne Wasserbelastung. Es gibt spezielle Varianten: Algentabletten (für Welse), Spirulina-Tabletten (für pflanzenfressende Arten), Futtersticks (für große Welse).
Vorteile: Ideal für Bodenbewohner, gezielte Fütterung möglich, langsame Auflösung verhindert Überfütterung. Empfehlung: Abends füttern für nachtaktive Arten, Tabletten an verschiedenen Stellen platzieren für gleichmäßige Verteilung.
4. Frostfutter

Frostfutter besteht aus schockgefrorenen Lebewesen (Mückenlarven, Artemia, Cyclops, Daphnien, Tubifex, Mysis) und ist nährstoffreicher als Trockenfutter. Es enthält natürliche Proteine, Vitamine und Enzyme, die bei der Trocknung verloren gehen. Frostfutter fördert Farbenpracht, Wachstum und Laichbereitschaft. Es muss vor der Fütterung aufgetaut werden – niemals gefroren ins Aquarium geben. Frostfutter ist in Blister-Verpackungen oder Tafeln erhältlich.
Beliebte Sorten: Rote Mückenlarven (proteinreich, für alle Fische), Schwarze Mückenlarven (fettarm, für empfindliche Arten), Artemia (Salzwasserkrebschen, ideal für Jungfische), Cyclops (kleine Krebse, für Jungfische), Daphnien (Wasserflöhe, verdauungsfördernd), Tubifex (Würmer, sehr proteinreich), Mysis (Garnelen, für große Fische).
Vorteile: Sehr nährstoffreich, hohe Akzeptanz, fördert Farbenpracht und Wachstum, ideal für Zucht. Nachteile: Muss bei −18 °C gelagert werden, belastet Wasser stärker als Trockenfutter, kann Krankheitserreger enthalten (nur hochwertige Marken kaufen). Empfehlung: 2–3× pro Woche als Ergänzung füttern, vor dem Füttern auftauen und abspülen.
5. Lebendfutter

Lebendfutter ist die natürlichste Futterform und löst bei den meisten Fischen einen starken Jagdinstinkt aus. Es ist besonders nährstoffreich und fördert natürliches Verhalten. Lebendfutter kann selbst gezüchtet (Artemia, Essigälchen, Mikrowürmer, Enchyträen) oder gekauft werden (Mückenlarven, Tubifex, Wasserflöhe). Vorsicht: Lebendfutter aus der Natur kann Krankheitserreger und Parasiten enthalten. Nur aus sauberen Gewässern sammeln oder von vertrauenswürdigen Züchtern kaufen.
Beliebte Sorten: Artemia-Nauplien (frisch geschlüpfte Salzwasserkrebschen, ideal für Jungfische), Essigälchen und Mikrowürmer (für Jungfische), Enchyträen (Weiße Würmer, proteinreich), Tubifex (Schlammröhrenwürmer, nur aus sauberen Quellen), Mückenlarven, Wasserflöhe (Daphnien).
Vorteile: Höchste Nährstoffdichte, fördert natürliches Jagdverhalten, ideal für Zucht und Aufzucht. Nachteile: Kann Krankheitserreger einschleppen, aufwändige Zucht, begrenzte Haltbarkeit. Empfehlung: Für Zucht und anspruchsvolle Arten verwenden, selbst züchten für konstante Verfügbarkeit.
6. Pflanzliches Futter (Gemüse, Algen, Spirulina)

Pflanzenfressende Fische (Welse, Antennenwelse, Lebendgebärende) benötigen pflanzliche Nahrung. Geeignet sind: Gurke, Zucchini, Paprika, Erbsen (blanchiert), Salat, Spinat (blanchiert), Nori-Algenblätter (getrocknet). Gemüse sollte kurz blanchiert werden (weicher, leichter verdaulich) und mit einer Futterklemme am Bodengrund befestigt werden. Nicht gefressenes Gemüse nach 24 Stunden entfernen, um Wasserbelastung zu vermeiden.
Spirulina-Futter: Spirulina ist eine proteinreiche Blaualge mit hohem Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Sie fördert Farbenpracht, Immunsystem und Verdauung. Spirulina-Futter gibt es als Flocken, Tabletten oder Granulat. Ideal für Lebendgebärende, Welse, Salmler und alle Arten, die pflanzliche Nahrung benötigen.
7. Spezialfutter (Farbfutter, Aufzuchtfutter, Ferienfutter)

Farbfutter: Enthält Carotinoide (Astaxanthin, Spirulina), die Rot-, Orange- und Gelbtöne verstärken. Ideal für Goldfische, Diskus, Skalare, Kampffische. Farbfutter sollte regelmäßig gefüttert werden (2–3× pro Woche), um sichtbare Ergebnisse zu erzielen.
Aufzuchtfutter: Speziell für Jungfische entwickelt, mit sehr kleiner Körnung (Staubfutter, Mikrogranulat) und hohem Proteingehalt. Fördert schnelles Wachstum und gesunde Entwicklung. Jungfische benötigen häufigere Fütterung (4–6× täglich in kleinen Portionen).
Ferienfutter: Langsam lösliche Futterblöcke für Urlaubszeiten (bis 14 Tage). Vorsicht: Ferienfutter belastet das Wasser stark und sollte nur im Notfall verwendet werden. Besser: Automatischer Futterautomat oder eine vertrauenswürdige Person zum Füttern bitten. Bei Abwesenheit unter 7 Tagen können gesunde, erwachsene Fische problemlos fasten.
2.Fütterungstechniken und Best Practices
Wie oft sollte gefüttert werden?
Die optimale Fütterungshäufigkeit hängt von Fischart, Alter und Aquarientyp ab. Als Faustregel gilt: 1–2× täglich in kleinen Portionen, die innerhalb von 2–3 Minuten vollständig gefressen werden. Jungfische benötigen häufigere Fütterung (4–6× täglich), erwachsene Fische kommen auch mit 1× täglich aus. Ein Fastentag pro Woche ist gesund und fördert die Verdauung.
| Fischart / Alter | Fütterungshäufigkeit | Portionsgröße |
|---|---|---|
| Jungfische (0–3 Monate) | 4–6× täglich | Sehr klein, in 1–2 Min. gefressen |
| Erwachsene Fische | 1–2× täglich | In 2–3 Min. vollständig gefressen |
| Große Raubfische | 2–3× pro Woche | Größere Portionen, sättigend |
| Welse (nachtaktiv) | 1× täglich (abends) | Tabletten, in 30–60 Min. gefressen |
| Garnelen | 1× täglich oder jeden 2. Tag | Sehr klein, fressen auch Biofilm |
Richtige Portionsgröße
Die Portionsgröße ist entscheidend: Zu viel Futter belastet das Wasser und führt zu Algen, Nitrit-Peaks und Krankheiten. Zu wenig Futter führt zu Mangelerscheinungen und Kümmerwuchs. Die Faustregel lautet: So viel füttern, wie in 2–3 Minuten vollständig gefressen wird. Wenn nach 5 Minuten noch Futter auf dem Bodengrund liegt, war die Portion zu groß. Wenn die Fische nach 1 Minute noch hungrig suchen, war die Portion zu klein.
Am besten mit kleinen Portionen beginnen und langsam steigern, bis die optimale Menge gefunden ist. Lieber etwas zu wenig als zu viel – Fische können problemlos 1–2 Wochen fasten, aber Überfütterung führt schnell zu Problemen.
Fütterung verschiedener Aquarienzonen

In einem Gemeinschaftsaquarium leben Fische in verschiedenen Zonen: Oberflächenfische, Fische der mittleren Ebene und Bodenbewohner. Jede Zone benötigt angepasstes Futter:
| Zone | Fischarten | Geeignetes Futter |
|---|---|---|
| Oberfläche | Beilbauchfische, Hatchetfische | Schwimmendes Flockenfutter, Granulat |
| Mittlere Ebene | Salmler, Bärblinge, Guramis | Flocken, langsam sinkendes Granulat, Frostfutter |
| Bodengrund | Panzerwelse (Corydoras), Welse, Schmerlen | Tabletten, sinkendes Granulat, Frostfutter |
Zuerst schwimmendes Futter für Oberflächenfische geben, dann langsam sinkendes Granulat für die mittlere Ebene und zuletzt Tabletten für Bodenbewohner. So stellt man sicher, dass alle Fische ausreichend Futter erhalten.
Automatische Futterautomaten
Futterautomaten sind praktisch für regelmäßige Fütterung, besonders bei Abwesenheit. Sie dosieren automatisch kleine Portionen zu programmierbaren Zeiten (1–4× täglich). Moderne Geräte haben mehrere Futterkammern und können verschiedene Futtersorten ausgeben. Vorsicht: Futterautomaten können klemmen oder zu viel Futter ausgeben. Den Automaten sollte man mehrere Tage vor der Abreise testen und die Portionsgröße justieren. Empfehlenswert sind hochwertige Modelle mit Timer-Funktion (JBL AutoFood, Eheim Futterautomat).
3.Häufige Fehler bei der Fütterung

1. Überfütterung
Überfütterung ist die Hauptursache für schlechte Wasserqualität, Algenprobleme und Krankheiten. Überschüssiges Futter zersetzt sich und belastet das Wasser mit Ammoniak, Nitrit und Nitrat. Fische fressen oft mehr als sie benötigen, besonders bei schmackhaftem Futter. Anzeichen für Überfütterung: trübes Wasser, Algenblüte, Futter auf dem Bodengrund, aufgeblähte Fische, erhöhte Nitratwerte.
Lösung: Portionen reduzieren, Fastentag einlegen, Futter innerhalb von 2–3 Minuten vollständig fressen lassen, nicht gefressenes Futter sofort absaugen, Wasserwerte prüfen (Nitrat, Nitrit).
2. Einseitige Ernährung
Viele Aquarianer füttern nur eine Futtersorte (z. B. nur Flockenfutter). Das führt zu Mangelerscheinungen, schwachem Immunsystem und Krankheiten. Fische benötigen eine abwechslungsreiche Ernährung mit Proteinen, Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Einseitige Ernährung zeigt sich durch blasse Farben, Kümmerwuchs, häufige Krankheiten, Flossenfäule und Appetitlosigkeit.
Lösung: Abwechslungsreich füttern (Flocken, Granulat, Frostfutter, Gemüse), 2–3× pro Woche Frostfutter geben, pflanzliche Nahrung für Welse und Lebendgebärende ergänzen.
3. Falsches Futter für die Fischart
Carnivore Fische (Raubfische, Kampffische) benötigen proteinreiches Futter (Frostfutter, Lebendfutter), keine pflanzliche Nahrung. Herbivore Fische (Welse, Antennenwelse) benötigen Algen, Gemüse und Spirulina, kein reines Fleischfutter. Omnivore Fische (Salmler, Bärblinge) benötigen eine Mischung. Falsches Futter führt zu Verdauungsproblemen, Mangelerscheinungen und Krankheiten.
Lösung: Vor dem Kauf über die Ernährungsweise informieren, spezielles Futter für carnivore/herbivore Arten kaufen, Futter an natürliche Nahrung anpassen.
4. Zu große Futterbrocken
Viele Fische können große Futterbrocken nicht fressen oder verschlucken sich. Kleine Fische (Neonsalmler Paracheirodon innesi, Boraras-Arten) benötigen Mikrogranulat oder zerkleinertes Flockenfutter. Jungfische benötigen Staubfutter. Zu große Brocken werden nicht gefressen und belasten das Wasser.
Lösung: Futtergröße an die Maulöffnung anpassen, Flockenfutter zerbröseln für kleine Fische, Mikrogranulat für Jungfische verwenden.
5. Abgelaufenes oder falsch gelagertes Futter
Futter verliert mit der Zeit Vitamine und Nährstoffe. Flockenfutter sollte innerhalb von 3 Monaten nach Anbruch verbraucht werden, Granulat innerhalb von 6 Monaten. Falsche Lagerung (feucht, warm, Sonnenlicht) beschleunigt den Verfall. Abgelaufenes Futter riecht ranzig, ist verfärbt oder schimmelig.
Lösung: Futter kühl, trocken und dunkel lagern, nach Anbruch schnell verbrauchen, kleine Packungen kaufen, Haltbarkeitsdatum prüfen.
4.Spezielle Fütterungsstrategien
Fütterung während der Zucht
Während der Zucht benötigen Fische besonders nährstoffreiches Futter, um Laichbereitschaft, Eiproduktion und Brutpflege zu unterstützen. Empfohlen: Frostfutter (Artemia, Mückenlarven), Lebendfutter, proteinreiches Granulat, Spirulina-Futter. 3–4× täglich in kleinen Portionen füttern. Nach dem Schlüpfen benötigen Jungfische spezielles Aufzuchtfutter (Artemia-Nauplien, Staubfutter, Mikrowürmer).
Fütterung kranker Fische
Kranke Fische haben oft keinen Appetit. Leicht verdauliches Futter (Futtergel, Artemia, Daphnien), angereichert mit Vitaminen, ist dann die beste Wahl. Medikamente können über Futtergel verabreicht werden. Die Futtermenge sollte reduziert werden, um Wasserbelastung zu vermeiden. Bei Verdauungsproblemen: 1–2 Tage fasten lassen, dann Daphnien füttern (wirken abführend).
Fütterung im Urlaub
Bei Abwesenheit unter 7 Tagen: Gesunde, erwachsene Fische können problemlos fasten. Bei 7–14 Tagen: Automatischer Futterautomat (vorher testen!) oder vertrauenswürdige Person zum Füttern bitten (genaue Portionen vorbereiten). Bei über 14 Tagen: Nur eine Person mit Aquaristik-Erfahrung beauftragen. Ferienfutter sollte nur im Notfall eingesetzt werden, da es das Wasser stark belastet.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie oft sollte ich meine Fische füttern?▼
Welches Futter ist das beste für Aquarienfische?▼
Was ist Frostfutter und wann sollte ich es einsetzen?▼
Wie erkenne ich Überfütterung?▼
Flocken oder Granulat – was ist besser?▼
Wie füttere ich meine Fische im Urlaub?▼
Kann ich Fischen Gemüse geben?▼
Was tun, wenn Fische nicht fressen?▼
Weiterführende Ratgeber
