Tiere & Besatz

Mikrogeophagus ramirezi

Schmetterlingsbuntbarsch

Das lebende Juwel des Aquariums – der farbenprächtigste Zwergbuntbarsch Südamerikas

Der Schmetterlingsbuntbarsch (Mikrogeophagus ramirezi), auch als Ramirezi oder Butterfly Cichlid bekannt, gilt als einer der schönsten Süßwasserfische überhaupt. Mit seinem irisierenden Blau, dem leuchtenden Gelb und dem charakteristischen schwarzen Augenfleck ist er ein lebendiges Kunstwerk – aber auch ein anspruchsvoller Pflegling, der optimale Wasserbedingungen und Wärme benötigt. Wer diese Bedürfnisse erfüllt, wird mit einem der faszinierendsten Buntbarsche belohnt.

Steckbrief

Wissenschaftlicher NameMikrogeophagus ramirezi
SynonymeApistogramma ramirezi, Papiliochromis ramirezi
FamilieBuntbarsche (Cichlidae)
HerkunftVenezuela, Kolumbien (Orinoco-Becken)
GrößeMännchen 6–7 cm, Weibchen 4–5 cm
Lebenserwartung2–4 Jahre (mit optimaler Pflege bis 5 Jahre)
HaltungsformPärchen oder Gruppe (mehr Weibchen)
AquariumAb 80 Liter (Pärchen), ab 150 L für Gruppe
Wassertemperatur26–30 °C (optimal 27–29 °C)
pH-Wert5,5–7,0 (optimal 6,0–6,5)
Wasserhärte3–10 °dGH (weiches Wasser bevorzugt)
ErnährungAllesfresser, bevorzugt tierische Kost
SchwimmzoneUntere bis mittlere Wasserzone
SchwierigkeitsgradMittel bis anspruchsvoll
ZuchtMöglich, Offenbrüter mit Brutpflege
Schmetterlingsbuntbarsch Pärchen im Aquarium

Schmetterlingsbuntbarsch-Pärchen (Mikrogeophagus ramirezi) in einem südamerikanischen Biotop-Aquarium

Herkunft und Lebensraum

Der Schmetterlingsbuntbarsch stammt aus den tropischen Tieflandgewässern Venezuelas und Kolumbiens, wo er im Einzugsgebiet des Orinoco beheimatet ist. Sein natürlicher Lebensraum sind flache, langsam fließende oder stehende Gewässer mit warmem, weichem und leicht saurem Wasser – sogenannte Weichgewässer oder Schwarzwasserflüsse, die durch den Abbau organischer Substanzen (Laub, Torf) ihre charakteristische bräunliche Färbung erhalten.

In diesen Habitaten lebt Mikrogeophagus ramirezi in flachen Uferbereichen mit sandigem Bodengrund, Falllaub und spärlicher Vegetation. Die Wasserwerte sind extrem weich (GH unter 5 °dGH), leicht sauer (pH 5,5–6,5) und die Temperaturen liegen ganzjährig zwischen 26 und 30 °C. Diese spezifischen Anforderungen erklären, warum der Schmetterlingsbuntbarsch höhere Ansprüche an die Haltungsbedingungen stellt als viele andere Aquarienfische.

Was macht den Schmetterlingsbuntbarsch besonders?

Der Schmetterlingsbuntbarsch vereint eine außergewöhnliche Farbpracht mit einem faszinierenden Sozialverhalten. Sein Körper leuchtet in einem Spektrum aus Blau, Gelb, Orange und Schwarz – die Intensität der Färbung variiert je nach Stimmung, Gesundheitszustand und Fortpflanzungsbereitschaft. Im Prachtkleid eines Männchens ist er schlicht einer der schönsten Süßwasserfische der Welt.

Irisierendes Farbenspiel

Die blauen Schuppen des Schmetterlingsbuntbarsches reflektieren Licht je nach Winkel unterschiedlich – ein Effekt, der durch strukturelle Pigmentierung (Iridophoren) entsteht. Kein anderer Süßwasserfisch zeigt dieses Phänomen so eindrucksvoll.

Intensive Brutpflege

Schmetterlingsbuntbarsche sind hingebungsvolle Eltern. Beide Partner bewachen gemeinsam die Eier, fächeln sie mit Sauerstoff an und führen die Jungfische nach dem Schlüpfen durch das Aquarium. Dieses Verhalten ist faszinierend zu beobachten.

Kommunikation durch Farbe

Schmetterlingsbuntbarsche kommunizieren über Farbveränderungen. Ein intensiv gefärbtes Tier ist gesund und dominant, ein blasses Tier ist gestresst oder krank. Die Farbe ist damit ein direkter Indikator für das Wohlbefinden.

Männchen und Weibchen unterscheiden

Die Geschlechtsbestimmung beim Schmetterlingsbuntbarsch ist bei ausgewachsenen Tieren gut möglich und wichtig für die gezielte Paarbildung.

MerkmalMännchenWeibchen
Größe6–7 cm, deutlich größer4–5 cm, kleiner
RückenflosseVerlängerte erste Strahlen der RückenflosseGleichmäßig, ohne verlängerte Strahlen
BauchbereichKein auffälliger BauchLeuchtend rosa-roter Bauch (besonders zur Laichzeit)
KörperfärbungIntensivere Blaufärbung, kräftigere ZeichnungEtwas blasser, aber rosa Bauch als Erkennungszeichen
Schwarzer FleckSchwarzer Fleck auf der Seite mit blauen PunktenSchwarzer Fleck auf der Seite, oft mit rosa Einschluss
VerhaltenTerritorial, ImponiergehabeWählerischer, zeigt Laichbereitschaft durch Bauchfärbung

Zuchtformen und Varianten

Durch intensive Zucht wurden zahlreiche Farbvarianten des Schmetterlingsbuntbarsches entwickelt. Einige sind sehr robust, andere – besonders intensiv gefärbte Zuchtformen – können empfindlicher sein.

VarianteBeschreibungRobustheit
WildtypBlaue und gelbe Grundfärbung, schwarzer Seitenfleck, rotes AugeSehr robust
Goldramirezi (Gold Ram)Goldgelbe Grundfärbung, blaue Punkte, kein schwarzes MusterRobust
Electric Blue RamIntensiv blaue Gesamtfärbung, kaum Gelb, spektakulärEmpfindlicher, höhere Ansprüche
Ballon-RamireziKompakter, runder Körper durch ZuchtWeniger empfohlen (anatomische Einschränkungen)
Langflossen-RamireziVerlängerte Flossen, sonst wie Wildtyp oder GoldMittel, nicht mit Flossenknabbern halten

Das richtige Aquarium

Der Schmetterlingsbuntbarsch benötigt ein gut eingerichtetes Aquarium mit feinem Bodengrund, Versteckmöglichkeiten und einer ruhigen Atmosphäre. Als Bodenbewohner verbringt er viel Zeit in der unteren Wasserzone und erkundet den Bodengrund auf der Suche nach Futter.

ParameterEmpfehlungHinweis
Mindestgröße (Pärchen)80 Liter (80 cm Länge)Für ein Pärchen ohne weitere Buntbarsche
Empfohlene Größe120–150 LiterFür Pärchen mit Beifischen
BodengrundFeiner weißer oder heller SandSchmetterlingsbuntbarsche wühlen im Sand
BepflanzungAmazon-Schwertpflanzen, Vallisnerien, JavafarnDichte Bereiche als Rückzugsmöglichkeit
DekorationTreibholzwurzeln, Steine, FalllaubSeemandelbaumblätter senken pH und färben Wasser leicht
StrömungSchwach bis keine StrömungEntspricht dem natürlichen Habitat
BeleuchtungGedämpft bis mittelZu helles Licht macht die Tiere scheu
FilterGuter biologischer FilterSchmetterlingsbuntbarsche reagieren empfindlich auf Nitrat

Wasserwerte

Der Schmetterlingsbuntbarsch stellt höhere Anforderungen an die Wasserqualität als die meisten anderen Aquarienfische. Besonders Temperatur, pH-Wert und Nitrat-Gehalt sind kritische Parameter.

ParameterOptimalToleranzbereichMessen mit
Temperatur27–29 °C26–30 °CAquariumthermometer
pH-Wert6,0–6,55,5–7,0pH-Testset oder -Meter
Gesamthärte (GH)3–8 °dGH2–10 °dGHGH-Testset
Karbonathärte (KH)2–5 °dKH1–8 °dKHKH-Testset
Ammoniak/Ammonium0 mg/l< 0,01 mg/lNH3/NH4-Test
Nitrit (NO₂)0 mg/l< 0,05 mg/lNitrit-Test
Nitrat (NO₃)< 10 mg/l< 20 mg/lNitrat-Test – kritischer Parameter!
Sauerstoff> 6 mg/l> 5 mg/lO₂-Testset

Ernährung und Fütterung

Schmetterlingsbuntbarsche sind Allesfresser mit einer ausgeprägten Vorliebe für tierische Kost. Im natürlichen Habitat ernähren sie sich von Insektenlarven, kleinen Krebstieren, Würmern und organischen Partikeln, die sie aus dem Sand sieben. Im Aquarium bevorzugen sie kleines Lebendfutter und Frostfutter.

FuttertypBeispieleHäufigkeit
LebendfutterArtemia, Mückenlarven (weiß/schwarz/rot), Daphnien, Enchyträen3–4× pro Woche, bevorzugt
FrostfutterGefrorene Artemia, Mückenlarven, Cyclops, Daphnien3× pro Woche
TrockenfutterKleines Granulat, Cichliden-Pellets (klein), FlockenTäglich als Basis, wird oft anfangs abgelehnt
Pflanzliches FutterSpirulina-Flocken, Blanchierten Spinat1× pro Woche

Vergesellschaftung

Der Schmetterlingsbuntbarsch ist trotz seiner Zugehörigkeit zu den Buntbarschen ein relativ friedlicher Fisch. Er verteidigt lediglich sein Revier am Boden und wird gegenüber Artgenossen und anderen Bodenbewohnern territorial. Fische der oberen und mittleren Wasserzone werden meist ignoriert.

FischartEignungHinweis
Neon-Salmler (Paracheirodon innesi)✅ Sehr gutKlassische Kombination, unterschiedliche Zonen
Rotkopfsalmler (Hemigrammus rhodostomus)✅ Sehr gutRuhig, friedlich, gleiche Wasserwerte
Otocinclus (Ohrgitter-Harnischwels)✅ Sehr gutAlgenfresser, keine Konkurrenz
Panzerwels (Corydoras)⚠️ BedingtBeide Bodenbewohner – ausreichend Platz nötig
Zebrabärbling⚠️ BedingtZu aktiv, kann Schmetterlingsbuntbarsch stressen
Sumatrabarbe❌ Nicht geeignetKnabbert an Flossen, zu aggressiv
Kampffisch (Betta)❌ Nicht geeignetBeide territorial, Kämpfe wahrscheinlich
Große Buntbarsche❌ Nicht geeignetWerden als Bedrohung oder Futter betrachtet
Diskus⚠️ BedingtGleiche Wasserwerte, aber Diskus kann Schmetterlingsbuntbarsch dominieren
Garnelen (Neocaridina)⚠️ BedingtAusgewachsene Garnelen meist sicher, Jungtiere gefährdet

Zucht

Die Zucht des Schmetterlingsbuntbarsches ist eines der faszinierendsten Erlebnisse in der Aquaristik. Als Offenbrüter mit intensiver Brutpflege zeigen beide Elternteile ein bemerkenswertes Fürsorge-Verhalten. Die Zucht gelingt am besten in einem separaten Zuchtbecken mit optimalen Wasserwerten.

1

Zuchtbecken einrichten

Ein 60–80 Liter Becken mit feinem weißem Sand, flachen Steinen als Laichsubstrat, Seemandelbaumblättern und schwacher Filterung. Temperatur auf 28–30 °C, pH 6,0–6,5, GH unter 5 °dGH.

2

Pärchen konditionieren

Mindestens 2–3 Wochen intensiv mit Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven) füttern. Das Weibchen zeigt Laichbereitschaft durch intensiv rosa-roten Bauch und Putzen flacher Steine.

3

Laichvorgang beobachten

Das Pärchen reinigt gemeinsam einen flachen Stein oder eine Vertiefung im Sand. Das Weibchen legt 100–300 Eier in Reihen ab, das Männchen befruchtet sie sofort. Beide bewachen das Gelege intensiv.

4

Brutpflege der Elterntiere

Beide Eltern fächeln die Eier mit den Flossen an (Sauerstoffversorgung) und entfernen unbefruchtete Eier. Eier schlüpfen nach 48–72 Stunden. Die Larven werden von den Eltern in kleine Gruben im Sand getragen.

5

Freischwimmende Jungfische

Nach 4–5 Tagen schwimmen die Jungfische frei und werden von beiden Eltern geführt. Erste Nahrung: Artemia-Nauplien, Mikrowürmer. Elterntiere schützen die Jungfische aktiv.

6

Aufzucht

Nach 3–4 Wochen können die Jungfische von den Eltern getrennt werden. Regelmäßige kleine Wasserwechsel (10–15 % täglich) sind wichtig. Jungfische wachsen langsam und sind nach 4–5 Monaten geschlechtsreif.

Häufige Krankheiten

Schmetterlingsbuntbarsche sind anfälliger für Krankheiten als viele andere Aquarienfische, besonders wenn die Wasserwerte nicht stimmen. Regelmäßige Kontrollen und sofortiges Handeln bei ersten Anzeichen sind entscheidend.

KrankheitSymptomeUrsacheBehandlung
Weißpünktchenkrankheit (Ich)Weiße Pünktchen, Scheuern, FarbverlustParasit, oft durch TemperaturschwankungenTemperatur auf 30 °C, Ichthyo-Mittel
Hexamita / LochkrankheitGrübchen am Kopf, weißlicher Schleim, AbmagerungParasit Hexamita, häufig bei BuntbarschenMetronidazol-Behandlung, Wasserqualität verbessern
Velvet / OodiniumGoldener Staubbelag, Scheuern, KiemenproblemeParasit OodiniumKupfersulfat, Licht reduzieren
Bakterielle InfektionGeschwüre, Flossenfäule, FarbverlustSchlechte Wasserqualität, StressWasserqualität verbessern, Antibiotikum
Nitrat-VergiftungBlasse Färbung, Apathie, SchnappatmungZu hohe Nitrat-Werte (>20 mg/l)Sofortige Wasserwechsel, Ursache beheben
MykobakterioseAbmagerung, Rückgratverkrümmung, GeschwüreMykobacterium-BakterienNicht heilbar, Euthanasie

Häufige Fragen (FAQ)

Wie warm muss das Wasser für den Schmetterlingsbuntbarsch sein?+
Der Schmetterlingsbuntbarsch benötigt Wassertemperaturen von 26–30 °C, optimal 27–29 °C. Er ist einer der wärmebedürftigsten Aquarienfische und verträgt Temperaturen unter 24 °C schlecht. Ein zuverlässiger Heizer ist daher unerlässlich.
Wie groß wird der Schmetterlingsbuntbarsch?+
Männchen werden 6–7 cm groß, Weibchen bleiben mit 4–5 cm etwas kleiner. Trotz seiner geringen Größe benötigt er ausreichend Platz für sein Territorialverhalten.
Kann man zwei Männchen zusammen halten?+
Zwei Männchen können in einem ausreichend großen Aquarium (ab 150 Liter) mit vielen Sichtbarrieren gehalten werden. In kleineren Becken kommt es zu ernsthaften Kämpfen. Empfohlen wird ein Pärchen oder eine Gruppe mit mehr Weibchen als Männchen.
Welche Wasserwerte braucht der Schmetterlingsbuntbarsch?+
Weiches, leicht saures Wasser: pH 5,5–7,0 (optimal 6,0–6,5), GH 3–10 °dGH, Temperatur 26–30 °C. Schmetterlingsbuntbarsche reagieren empfindlich auf schlechte Wasserqualität und hohe Nitrat-Werte (über 20 mg/l).
Wie züchtet man Schmetterlingsbuntbarsche?+
Schmetterlingsbuntbarsche sind Offenbrüter. Sie legen ihre Eier auf flachen Steinen ab und betreiben intensive Brutpflege. Beide Elternteile bewachen die Eier und führen die Jungfische. Ein separates Zuchtbecken mit optimalen Wasserwerten erhöht die Erfolgsrate.
Sind Schmetterlingsbuntbarsche für Anfänger geeignet?+
Bedingt. Sie stellen höhere Anforderungen an Wasserqualität und Temperatur als viele andere Aquarienfische. Anfänger sollten zunächst Erfahrung mit robusteren Arten sammeln, bevor sie diese anspruchsvollen Zwergbuntbarsche halten.
Was frisst der Schmetterlingsbuntbarsch?+
Allesfresser mit Vorliebe für tierische Kost. Bevorzugt kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven) und Frostfutter. Trockenfutter wird oft anfangs abgelehnt, kann aber durch Konditionierung angenommen werden.
Welche Fische passen zum Schmetterlingsbuntbarsch?+
Geeignet sind ruhige, friedliche Fische der oberen und mittleren Wasserzone: Neon-Salmler, Rotkopfsalmler, Otocinclus. Nicht geeignet sind aggressive Fische, Sumatrabarben und andere Buntbarsche.
Wie alt wird der Schmetterlingsbuntbarsch?+
Im Aquarium werden Schmetterlingsbuntbarsche leider oft nur 2–3 Jahre alt. Mit optimaler Pflege (weiches, sauberes Wasser, gute Ernährung, niedrige Nitrat-Werte) können sie 4–5 Jahre erreichen.
Welche Zuchtformen des Schmetterlingsbuntbarsches gibt es?+
Wildtyp, Goldramirezi (goldgelb), Electric Blue Ram (intensiv blau), Ballon-Ramirezi (kompakter Körper) und Langflossen-Varianten. Für Einsteiger empfiehlt sich der Wildtyp oder Goldramirezi, da diese robuster sind.

Fazit: Lohnt sich der Schmetterlingsbuntbarsch?

Der Schmetterlingsbuntbarsch ist zweifellos einer der schönsten Süßwasserfische, die man im Aquarium halten kann. Sein irisierendes Farbenspiel, sein faszinierendes Brutpflegeverhalten und seine lebhafte Persönlichkeit machen ihn zu einem absoluten Highlight. Allerdings stellt er höhere Anforderungen als viele andere Aquarienfische – wer diese erfüllt, wird mit einem unvergesslichen Aquarienerlebnis belohnt.

Vorteile

  • Spektakuläre, einzigartige Farbpracht
  • Faszinierendes Brutpflegeverhalten
  • Relativ friedlich für einen Buntbarsch
  • Mehrere attraktive Zuchtformen
  • Passt gut in Gesellschaftsaquarien

Nachteile

  • Hohe Anforderungen an Wasserqualität
  • Empfindlich gegenüber Nitrat
  • Benötigt warmes Wasser (26–30 °C)
  • Kurze Lebenserwartung (2–4 Jahre)
  • Territorial gegenüber Bodenbewohnern
  • Nicht für Anfänger empfohlen

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RS

Rainer Stolte

Aquaristik-Experte · Zuletzt aktualisiert: März 2026

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